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	<title>Kreistag Roland Mundle Haushaltsrede Archive - Ortsverband Sindelfingen</title>
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	<description>Bündnis 90/Die Grünen</description>
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	<item>
		<title>Haushalt 2019 für den Landkreis Böblingen</title>
		<link>https://gruene-sindelfingen.de/2018/11/28/haushalt-landkreis-boeblingen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ehemaliger Benutzer]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 Nov 2018 13:35:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Kreistag Roland Mundle Haushaltsrede]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nachfolgend möchten wir die diesjährige Haushaltsrede zum Haushalt 2019 unserer Kreistagsfraktion von Bündnis 90/ Die Grünen veröffentlichen: Sehr geehrter Herr Landrat, verehrte Kolleginnen und Kollegen des Kreistags, sehr geehrte Damen... </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://gruene-sindelfingen.de/2018/11/28/haushalt-landkreis-boeblingen/">Haushalt 2019 für den Landkreis Böblingen</a> erschien zuerst auf <a href="https://gruene-sindelfingen.de">Ortsverband Sindelfingen</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Nachfolgend möchten wir die diesjährige Haushaltsrede zum Haushalt 2019 unserer Kreistagsfraktion von Bündnis 90/ Die Grünen veröffentlichen:</p>
<p>Sehr geehrter Herr Landrat,<br />
verehrte Kolleginnen und Kollegen des Kreistags,<br />
sehr geehrte Damen und Herren der Kreisverwaltung und der Presse, liebe Gäste!</p>
<p><strong>Aufnahme, Unterbringung und Integration von Menschen auf der Flucht – das</strong><br />
<strong>war in dieser Legislatur eines der zentralen Themen – eine Herausforderung für</strong><br />
<strong>uns alle!</strong></p>
<p>Hier können wir auf eine sehr gute bürgerschaftliche und kommunale Leistung zurückblicken.<br />
Wir dürfen jedoch nicht nachlassen &#8211; nun sollten wir unsere Energie darauf<br />
konzentrieren die Menschen bei uns zu integrieren. Hierzu ist weiterhin entsprechendes<br />
Personal in der Bildung und Sozialbetreuung erforderlich.<br />
Eine erfolgreiche Integration der bei uns angekommenen MitbürgerInnen erschließt<br />
für unsere Gesellschaft große Potentiale gleichzeitig werden soziale Konflikte verringert.</p>
<p><strong>Diese Chance müssen wir nutzen! Integration findet vor Ort statt!</strong> Für uns zählt<br />
dabei Verbindendes, nicht Trennendes.<br />
Aufgabenkritik – ein weiteres Thema, das uns weiterhin bewegt!<br />
Warum? In den vergangenen 5 Jahren sind die Ausgaben um 115 Mio. € gestiegen!</p>
<p>Wir müssen prüfen, wo ggf. Aufgaben nicht mehr erforderlich sind oder durch Umorganisation<br />
bzw. Bündelung optimiert werden können. Zudem kommen auch neue<br />
Aufgaben hinzu. <strong>Aufgabenkritik heißt nicht in erster Linie Stellenreduzierung,</strong><br />
<strong>sondern Aufgabenoptimierung!</strong></p>
<p><strong>Die kreis- und kommunale Wirtschaftspolitik soll nachhaltig ausgerichtet sein.</strong><br />
Was verstehen wir darunter? Beschaffungs- und Ausschreibungsrichtlinien sollen regionale, umweltverträgliche<br />
Produkte bevorzugen und ökologische und soziale Standards setzen. Mit <strong>ökologischer</strong><br />
<strong>Kreislaufwirtschaft</strong> wollen wir wertvolle Rohstoffe schonen sowie die Müllvermeidung<br />
und Wiederverwertung weiter voranbringen. Hier wünschen wir uns, dass<br />
die Kreisverwaltung die in schöner Regelmäßigkeit von uns gestellten Anträge zu<br />
Fairtrade und zu den Beschaffungs- und Ausschreibungsrichtlinien aufgreift und umsetzt.<br />
Eine <strong>nachhaltige Kreisfinanzpolitik</strong> ist die Voraussetzung dafür, dass wir<br />
auch zukünftigen Generationen eine gute Daseinsvorsorge erhalten. Sowohl der<br />
kommunale Schuldenabbau als auch Sanierungen von Infrastruktur sind Teil von Generationengerechtigkeit.<br />
Daher freuen wir uns, dass wir zuerst in den Schulen und<br />
später in den anderen Kreisliegenschaften den Sanierungsstau abbauen wollen.</p>
<p>Beim Kreisumlagesatz folgen wir dem Vorschlag des Landrates bei der Haushaltseinbringung<br />
und bleiben bei 33%. Die sich mittlerweile ergebenden Verbesserungen<br />
ermöglichen die Umsetzung unserer gemeinsamen Vorschläge und Anträge.</p>
<p>Im Kreis haben wir nur eingeschränkte Möglichkeiten bezahlbaren Wohnraum zu<br />
schaffen, diese müssen wir jedoch auch konsequent nutzen. <strong>Die Hauptaufgabe</strong><br />
<strong>liegt bei den Kommunen.</strong> Das vorgeschlagene Wohnraumaquisemodell halten wir<br />
für eine gute Idee möglichst viel des momentanen Leerstandes zu aktivieren. Eine<br />
erfolgreiche Umsetzung wird vermutlich nur in enger Abstimmung mit den Kommunen<br />
möglich sein. Weiterhin appellieren wir an unsere Kreiskommunen, sowohl die<br />
von meinen drei Vorrednern geforderte Entlastung durch eine eventuelle Absenkung<br />
der Kreisumlage, als auch die gute wirtschaftliche Lage nicht zuletzt zur Schaffung<br />
von bezahlbaren bzw. sozialem Wohnraum zu nutzen.</p>
<p>Nun komme ich zur Mobilität<br />
<strong>Ein erfolgreicher ÖPNV muss gut und günstig sein.</strong><br />
Wir sind gemeinsam froh, dass es uns gelungen ist mit der Anpassung der Zonen<br />
und Tarife – durch die Tarifzonenreform – regionalweit das VVS-System attraktiver,<br />
einfacher und i. R. günstiger zu machen. Diese wird ab April 2019 greifen. Um dieses<br />
verbesserte Angebot auch in die Fläche zu bringen, müssen wir es im Kreis schaffen<br />
parallel die entsprechende Busanbindung umzusetzen.<br />
Wir müssen aber als reichster Landkreis ein weiteres Signal setzen!<br />
Wir können es uns, zumindest in diesen guten wirtschaftlichen Zeiten leisten, ein <strong>Sozialticket</strong><br />
<strong>mit Kosten für den Kreishaushalt von 1,3 Mio. € einzuführen</strong>. Denn: Alle<br />
Menschen sollen an unserer Gesellschaft teilhaben können! Dazu gehört, vor allem<br />
auch der Zugang zu Mobilität.</p>
<p><strong>Mobilitätskonzept</strong><br />
Wir alle wissen: Die Verbesserung der Verkehrssituation erreichen wir nicht mit einer<br />
Einzelnen Maßnahme – z.B. dem Straßenbau. Es bedarf einer sinnvollen und zukunftsweisenden<br />
Kombination verschiedener Maßnahmen. <strong>Die Entwicklung eines</strong><br />
<strong>integrierten Mobilitätskonzeptes</strong> ist ein weiterer wichtiger Baustein. Als Teilnehmer<br />
der ersten Runde kann ich berichten: <strong>Die TeilnehmerInnen habenviele kreative</strong><br />
<strong>Ideen entwickelt.</strong> Diese reichen von der Befassung mit allen Arten des Individualverkehrs<br />
über intermodale Verkehre und Carsharing bis zur mobilitätsorientierten<br />
Siedlungsplanung. Ich kann nur alle, die Lust haben sich einzubringen, hierzu ermutigen!<br />
Wie wir dem vorliegenden Haushaltsentwurf entnehmen können ist, der <strong>Ausgabenblock</strong><br />
<strong>ÖPNV stark angestiegen.</strong> Wir sind der Ansicht mittelfristig muss die ÖPNVFinanzierung<br />
auf eine andere Basis gestellt werden – z.B. in Form einer Nahverkehrsabgabe.<br />
Sonst besteht die Gefahr, dass die Finanzierung bei einer schlechteren<br />
Einnahmesituation der Kommunen nicht mehr im notwendigen Umfang gewährleistet<br />
werden kann.</p>
<p><strong>Beim Ausbau des Radwegenetzes fehlt uns ein kommunenübergreifendes Konzept</strong><br />
<strong>zur Optimierung und Instandhaltung der Radwegeverbindungen.</strong> Wir fordern<br />
deshalb eine Zustandserfassung als Basis für ein Erhaltungsprogramm ähnlich<br />
wie bei den Straßen.</p>
<p>Den im Vorbericht erwähnten <strong>Strategiewechsel beim Straßensanierungsprogramm</strong><br />
begrüßen wir. Den Erhalt von Straßen im Bestand, ohne Verbreiterung und<br />
zusätzlichem Flächenverbrauch werden wir unterstützen, zum Beispiel bei der Sanierung<br />
der K1001 zwischen Ehningen und Holzgerlingen.<br />
Bei der <strong>Hessebahn teilen wir Ihre Meinung Herr Bernhard: der alte Kreistag muss</strong><br />
<strong>sich hierzu noch positionieren</strong>. Nur eine realisierte Schienenverbindung nach Calw<br />
bringt eine Entlastung für unsere Straßen. Ideal wäre hier eine Realisierung eines<br />
Antriebskonzeptes, das einen Dieselbetrieb zwischen Weil der Stadt und Renningen<br />
vermeidet, z. B. die Realisierung eines Brennstoffzellenmotors oder eines Hybridantriebes.</p>
<p><strong>Bürgerbeteiligung</strong><br />
Besonders freut es uns, dass wir es geschafft haben noch in dieser Legislaturperiode<br />
die Leitlinie Bürgerbeteiligung für den Landkreis Böblingen zu verabschieden. Eine<br />
frühzeitige Bürgerbeteiligung bietet große Chancen. Wir können die BürgerInnen<br />
in bei uns anstehenden Projekte und Planungen besser einbinden und somit ein höheres<br />
Interesse und eine höhere Identifikation mit den Kreisthemen erreichen. Durch<br />
frühzeitige Information und Einbindung besteht die Möglichkeit die Sichtweise der<br />
Bürgerinnen und deren kreative Ideen mit in die Vorlagen aufzunehmen. Somit sind<br />
diese bei unserer Entscheidungsfindung bereits beinhaltet. Entscheidend wird hier<br />
die zügige Umsetzung möglichst auf der digitalen Plattform sein. Vorberatungen in<br />
Ausschüssen sollen, wo es geht, öffentlich sein.</p>
<p><strong>Ich komme nun zum Klinikverbund Südwest</strong><br />
Uns allen ist es wichtig die Krankenhausversorgung in der öffentlichen Hand zu behalten.<br />
Dies gelingt dauerhaft nur, wenn unsere Häuser für die PatientInnen höchste<br />
Qualität und Versorgung anbieten können. Hier stehen wir bei immer schlechter werdenden<br />
Rahmenbedingungen von Seiten des Bundes vor großen Herausforderungen,<br />
nicht nur im Bereich der Kosten, sondern auch im Bereich der<br />
Personalgewinnung. Zur <strong>Reduzierung der Kosten</strong> ist weiterhin eine konsequente<br />
Schwerpunktbildung und das Ausschöpfen von Synergien innerhalb des Klinikverbundes<br />
erforderlich. Eine der größten Herausforderung vor der wir stehen ist <strong>die Gewinnung</strong><br />
<strong>von qualifiziertem Fachpersonal,</strong> sowie einer Attraktivitätssteigerung im<br />
Wettbewerb der anderen Krankenhäuser in unserem Einzugsgebiet. Ein wesentlicher<br />
Baustein wird hier auch das Angebot von <strong>bezahlbarem Wohnraum speziell für Personal</strong><br />
<strong>mit geringerem Einkommen sein.</strong> Hier müssen dringend gemeinsame Gespräche<br />
mit den Kommunen stattfinden, wie dieses Angebot schnellst möglich geschaffen<br />
werden kann. Natürlich sind vor allem die Standortkommunen gefordert, jedoch<br />
nicht nur.</p>
<p><strong>Eine weitere Attraktivitätssteigerung stellt die Bezuschussung des ÖPNVTickets</strong><br />
<strong>dar.</strong> Wir unterstützen daher den Antrag der Linken im Klinikverbund dasselbe<br />
Jobticketangebot umzusetzen wie bei den Kreisbediensteten! Dies verhindert<br />
andere Kosten im Bereich der Schaffung von Parkraum, entlastet den Verkehr und<br />
schont unsere Umwelt. Wir begrüßen <strong>die Investitionen in die Bestandshäuser</strong> und<br />
die unter Einbindung aller Player angegangene Entwicklung von standortstärkenden<br />
Konzepten auf den bestehenden Erweiterungsflächen. Speziell auch in Leonberg.<br />
<strong>Beim Neubau Flugfeldklinikum steht ja heute noch die Entscheidung über die</strong><br />
<strong>Vergabestrategie an</strong> – hierzu bei diesem Tagesordnungspunkt mehr. Die möglichen<br />
Erweiterungsflächen um das Flugfeldklinikum sollten aus unserer Sicht erworben<br />
werden. Wir müssen uns für die Zukunft dabei möglichst viele Gestaltungsmöglichkeiten<br />
offen halten.</p>
<p>Gemeinsam mit allen Kreiskommunen stehen wir vor der <strong>Herausforderung der Gewinnung</strong><br />
<strong>von Hausärzten</strong> um die bestmögliche auch dezentrale ärztliche Versorgung<br />
in den Kommunen zu gewährleisten. Hier empfehlen wir eine gemeinsame<br />
Strategieentwicklung der Kreiskommunen mit der Geschäftsführung des Klinikverbundes.<br />
Auch hier gilt: <strong>„Die Vielfalt macht`s“ und „Gemeinsam sind wir stärker“.</strong></p>
<p>Nun zu den<strong> Chancen und Risken der Digitalisierung</strong><br />
Die Gesellschaft befindet sich mitten im Umbruch, in der digitalen Transformation.<br />
Im Bereich der Digitalisierung müssen wir zwischen Infrastrukturmaßnahmen und Bildungs- und Gestaltungsmaßnahmen unterscheiden. Im Bereich der Infrastruktur sind<br />
wir konzeptionell auf einem guten Weg, entscheidend wird hier die Umsetzung sein.<br />
Es gilt jedoch: „Wehret den Anfängen!“, wenn die Telekom ihre Zusage zur Einbindung<br />
und Rücksichtnahme auf die Stadtwerke nicht einhält. Es gibt schon erste Klagen,<br />
dass hier nicht partnerschaftlich Vorgegangen wird. <strong>Nur gemeinsam erreichen</strong><br />
<strong>wir schnellst möglich die Umsetzung der ambitionierten Ziele.</strong> Der zweite Schritt<br />
der Auseinandersetzung mit den möglichen Auswirkungen auf die Gesellschaft und<br />
der Einbindung von Bürgerinnen und Bürgern fehlt noch. <strong>Unser Ziel sollte es sein,</strong><br />
<strong>Digitalisierung für unsere Mitbürgerinnen und Mitbürger erlebbar, erfahrbar und</strong><br />
<strong>begreifbar zu machen.</strong></p>
<p>Zum Schluss komme ich zum <strong>Themenblock Klimaschutz und Umwelt.</strong><br />
<strong>Global denken, lokal handeln.</strong> Oder: An das Große denken, im Kleinen anfangen.<br />
Selbst handeln statt abzuwarten. Hier kann Kreis- und Kommunalpolitik viel bewegen.</p>
<p>Spätestens nach diesem Sommer sollten alle verstanden haben, dass der Klimawandel<br />
eingesetzt hat – nach Flutkatastrophen in vergangenen Jahren, dieses Mal Trockenheit<br />
mit Ernteausfall und Versorgungsengpässe für die Nutztiere &#8211; wenn wir nicht<br />
handeln werden die ausgelösten Klimaänderungen ein Vielfaches dessen kosten,<br />
was man in Vermeidungsmaßnahmen hätte investieren müssen. <strong>Klimaschutz fängt</strong><br />
<strong>in den Kommunen an. Nur mit ihnen schaffen wir die Energiewende.</strong> Wir müssen<br />
zielstrebig unser verabschiedetes Klimaschutzkonzept in unseren Kreisliegenschaften<br />
und Kreiskommunen umzusetzen. Wir setzen uns dafür ein, dass der<br />
Strombedarf der kommunalen Gebäude und Betriebe standardmäßig mit Ökostrom<br />
gedeckt wird, zum Beispiel mit selbst erzeugter Sonnenenergie.</p>
<p>Bezogen auf <strong>die Umwelt</strong> haben wir gemeinsam im Kreis einige Projekte zur <strong>Erhaltung</strong><br />
<strong>der Artenvielfalt und wertvoller Kulturlandschaften, initiiert.</strong> Hier haben wir<br />
noch Potentiale zum Beispiel indem eine Gemeinde zur <strong>pestizidfreien oder genfreien</strong><br />
<strong>Kommune</strong> wird. Am besten der gesamte Kreis.</p>
<p>Wir danken Ihnen, Herr Landrat und Ihrer Verwaltung, für den vorgelegten Haushaltsplanentwurf, einschließlich der Wirtschaftspläne der Eigenbetriebe. Besonderer<br />
Dank gilt Ihnen Herr Hinck, für die Erstellung des Haushaltsplanes.<br />
Herzlichen Dank auch an die Kreistagskolleginnen und Kollegen in allen Fraktionen<br />
für die gute Zusammenarbeit.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://gruene-sindelfingen.de/2018/11/28/haushalt-landkreis-boeblingen/">Haushalt 2019 für den Landkreis Böblingen</a> erschien zuerst auf <a href="https://gruene-sindelfingen.de">Ortsverband Sindelfingen</a>.</p>
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